Wie Sie sich ein Vermögen mit Ebooks und Informationsprodukten aufbauen

Der Trick hinter erfolgreichen Ebooks liegt in einer Liste die man sich aufbaut. Nicht irgendeine Liste, sondern eine Liste von Menschen die Ihnen vertrauen. Jeder auf seinem eigenen Niveau des Vertrauens.

Die Liste ist keine Option sondern eine Obligation.

Wenn sich jemand in Ihre Liste einschreibt, dann steht dahinter die Entscheidung, dass diese Person mehr von Ihren hören will.

  • Eine Email hat mehr Gewicht als ein Artikel auf einem Blog. Zum einen, da niemand gerne ungelesene Emails im Postfach hat. Zum anderen, weil ja doch etwas Interessantes in der Email drin sein könnte. Das ist ja auch der Grund warum man sich so über Spam aufregt: Weil man oft nicht sicher ist ob es auch Spam ist, schaut man schnell in die Email rein. Und der Junk-Mail-Ordner will ja auch angeschaut werden, weil ja etwas Wichtiges drin ist. Wenn man sich bereit erklärt eine Email zum empfangen, dann weil man glaubt auch zukünftig etwas Interessantes erfahren zu können.
  • Natürlich ist es ein Zeichen der Zeit, dass sich gerade in technikaffinen Märkten viele Leute via RSS eintragen. Das ist auch eine Form einer Liste.

Ganz wichtig ist, eine Liste von Menschen aufzubauen, die auch bereit sind Geld für Ihre Produkte auszugeben. Man testet natürlich wie bereit ein Markt ist zu bezahlen.

(Vielleicht schreibe ich auf OptimusPrimus.de mal mehr darüber.)

  • Dazu überlegt man sich welche Faktoren einen Markt dazu bewegen, auch einen möglichst hohen Preis zu zahlen.

Der Trick richtig Geld mit Ebooks zu verdienen, liegt bei nachgelagerten Produkten.

  • Sie verkaufen z.B. ein Ebook für 29 Euro.
  • Ein nachgelagertes Produkt kostet 97 Euro.
  • Und dann können natürlich noch weitere nachgelagerte Informations-Produkte verkauft werden. Wie zum Beispiel ein Seminar für 2.500 Euro.

Nehmen wir mal an, dass Sie eine Newsletter-Liste von 3.000 Abonnenten zu einem spezifischen Thema aufgebaut haben. Diese Leute wissen wer Sie sind. Einige sind total von Ihnen begeistert, andere überfliegen Ihre Emails. Sie haben diese Leute in der Vergangenheit nicht mit Werbung beballert, und auch nicht jedes mögliche Affiliate-Ebook angeboten.

3% der Leute kaufen jetzt innerhalb Ihres Produktlaunches ihr Ebook. Voraussetzung: Sie sind vertrauenswürdig.

Das sind 90 Leute.

90*29 Euro = 2.610 Euro

Gehen wir mal davon aus, dass 15% der Kunden in einem Upsell das nachgelagerte Produkt für 97 Euro kaufen. In Realität werden es wahrscheinlich deutlich mehr sein, wenn der empfundene Wert des Produktes hoch genug ist, aber wir wollen uns das Beispiel ja nicht schön rechnen.

90 Käufer * 15% * 97 Euro = 1.309 Euro

Ebook für 29 Euro = 2.610 Euro

Ebook für 96 Euro = 1.309 Euro

Summe = 3.919 Euro

Wenn man getestet hat, die Werbetexte optimiert hat und weiß dass es läuft, kann man an Affiliates herantreten, und weitere Werbemöglichkeiten nutzen. Da bieten Sie dann beispielsweise 50% des Umsatzes den Affiliates an. Natürlich lohnt es sich auch hier zu filtern. Man hat keinen Nutzen davon, nur Affiliates ohne Liste zu haben, die vielleicht ein oder zwei Ihrer Produkte verkaufen, und dann noch negativ im Internet rummaulen.

Aber jetzt wird die Kraft der Liste wieder deutlich. Wenn Sie anstatt der 3.000 Leute ganze 15.000 Interessenten auf der Liste haben, dann wäre der Umsatz gleich 5 Mal höher.

5 mal 3.919 Euro sind dann 19.595 Euro Umsatz.

Vergleichen Sie das mal mit jemandem der gerade mal das erste Ebook schreibt, 100 Besucher pro Woche auf der Webseite hat, und sich noch nicht so recht an den Listenaufbau heran getraut hat. Und jetzt versucht über Pay-per-Klick Werbung an Kunden zu kommen. Der gibt schon den ganzen Umsatz des ersten Buches locker für Werbung aus. Es bleiben also gerade mal im besten Fall ein paar hundert Euro übrig.

Kein Wunder, dass es so viele Menschen gibt, dass glauben dass es nicht klappt mit Ebooks Geld zu verdienen. Das Infomarketing ist nach wie vor ein sehr interessanter Markt.

Unkosten?

Wer in diesem Beispiel eine Liste schon aufgebaut hat, ist beispielsweise nicht von den hohen Kosten der Pay-per-Klick Werbung abhängig, die jemand hat der sich noch nicht an den Listenaufbau getraut hat.

Die 19.595 Umsatz sind erst mal der Gewinn vor Steuern.

  1. Liste aufbauen = Vertrauen aufbauen
  2. Vertrauenswürdig sein = Mehr Leute kaufen bei Ihnen.

War‘s das?

Da war ja noch das nachgelagerte Seminar für 2500 Euro. Wir könne es ja mal 1250 Euro sein lassen, wenn Ihnen diese Zahl etwas machbarer erscheint. Bei einer Liste von 15.000 Leuten, und sagen wir nur mal 25 Leuten die auf das Seminar kommen, sind das weitere 31.250 Euro

19.595 + 31.250 = 50.845 Euro

Wie oft können Sie das pro Jahr wiederholen?

Warum nicht das Einstiegsprodukt bei 49 Euro oder 97 Euro ansetzen? Man hält sich die Kunden vom Hals denen „billig“ wichtiger als Qualität ist. Die Gewinnmarge ist höher. Man positioniert sich anders. Etc.

Der nächste Schritt sind bezahlte Newsletter. Also ein Informationsprodukt zu Ihrem Thema.

Wenn aus 15.000 Leute aus Ihrer Liste 3% bereit sind monatlich 29 Euro in hochwertige Informationen zu investieren, dann kommt schon eine nette Summe zusammen.

500 zahlende Kunden * 12 Monate * 29 Euro im Monat = 174.000 Euro

Wie wäre es mit 49 Euro im Monat für 16 Seiten Newsletter die monatlich via Post zugeschickt werden.

400 Leute * 49 Euro  * 12 Monate = 235.200 Euro

Tipp: Fangen Sie an eine Liste aufzubauen. Es wird nicht einfacher werden, auch das Internet wird erwachsen. Keine Liste = keine Lizenz zum Geld drucken. Es heißt ja nicht umsonst:“ Make Money“.

Hoffe es hilft.

Markus Trauernicht