Tomaten-Erkenntnisse fürs Infomarketing

Wie viel Substanz braucht die Marketingbotschaft?

Ich hatte neulich mal wieder Holland-Tomaten gekauft. Die sahen so gut aus. Frisch aus dem Massenprodukt-Gewächshaus. Wahrscheinlich noch schön grün gepflückt worden. Sogar die Schläuche für die Bewässerung müssen neu gewesen sein. Jedenfalls schmeckten die Tomaten genau wie das Wasser welches zum ersten Mal aus einem neuen Gartenschlauch kommt.

Plastik pur.

Für manch einen mag es völlig OK sein solche Tomaten zu essen. Aber wer man so richtig frisch gepflückte Tomaten gegessen hat will nichts anderes mehr. Natürlich brauchen solche leckeren Tomaten eine aufwendige Pflege, gute nahrhafte Erde, Zeit, Sonne und Schatten, passendes Dünger, Wasser usw. Das macht diese natürlich teurer und aufwendiger zu produzieren…

Es wird immer Menschen geben die mit geschmacklosen Massenproduktions-Tomaten zufrieden sind. Und es wird immer Menschen geben, die gerne etwas tiefer in die Tasche greifen um auch ein Geschmackserlebnis zu haben. Die lieber keine Tomate essen, als eine fade Tomate hinunter zu würgen.

  • Die Blogs, Newsletter, Social Media Aktivitäten, Marketinginfos denen Sie Aufmerksamkeit schenken –  sind es geschmacklose Massenproduktions-Tomaten oder eine schmackhafte Portion auf die man sich immer wieder freut?

Und jetzt drehen wir das alles um.

  • Wie sieht es mit Ihren Infos aus? Also jene die Kunden anlocken sollen. Und Sie zur passenden Ansprechadresse machen sollen.

Vorne im Verkaufstrichter dürfen Sie etwas von allem anbieten. Um zu schauen was den Markt interessiert. Die schmackhaften Tomaten-Häppchen sorgen aber im begleitenden Informationsmarketing dafür, dass man immer wieder reinschaut.

Markus Trauernicht