Wie Sie Ihre Email-Öffnungsrate steigern

Lohnt es sich die Email öffnen oder nicht?

Die Betreffzeile der Email ist ein kleiner Werbetext. Doch die Beziehung sorgt dafür, dass Emails regelmäßig geöffnet werden. Das Vertrauen darin, dass Ihre Infos es wert sind Aufmerksamkeit zu bekommen, das ist was Beziehung ausmacht. Das ist auf einer ganz anderen Ebene als ein Slogan oder eine Marke angesiedelt.

Beziehung im Marketing bedeutet kein Schmuse-Gelaber wie das aus der Social Media Ecke oft vermittelt wird. Beziehung heißt in der Vermarktung in erster Linie, dass jemand Ihnen immer wieder Aufmerksamkeit schenkt.

1. Beziehung und Vertrauen gehen Hand in Hand

Die Qualität des Produktes ist natürlich ein Vertrauensbringer. Gute Produkte stärken die wichtigste Art der Kunden:

2. Wiederkehrende Kunden.

Diese sind noch wichtiger als neue Kunden, weil sie einfacher als neue Kunden zu bekommen sind. Es macht doch keinen Sinn so hart daran zu arbeiten, einen neuen Kunden durch die Tür zu bringen, und den dann zu vergessen! Passend zum Thema auch: Kostenlos an Kunden kommen

3. Wer Sie sind:

Genauso ist es ein Vertrauensbringer, wenn Sie nicht versuchen etwas zu repräsentieren was Sie nicht sind. Besonders kleine Unternehmen neigen dazu etwas mehr „corporate“ zu erscheinen, um somit „professioneller“ und kompetenter zu wirken. Dabei wird so schnell das Gegenteil erreicht, weil die persönliche Note dabei verloren geht.

4. Qualität der Information im Newsletter:

Problemlösende Infos darüber, wie der Leser beispielsweise Resultate erzielt, oder erfährt wie er diese selber erarbeiten kann. Der Leser muss so viel Vertrauen in Emails von Ihnen bekommen, dass er wenigstens mal schaut was da wohl Interessantes drin ist. Wird der Interessent regelmäßig mit brauchbaren Informationen versorgt, dann baut dies Glaubhaftigkeit wie wahrscheinlich kein anderes Marketinginstrument. Vor allem weil der nette Kundenumgang schon vor einem Kauf bewiesen werden kann.

Fragen Sie sich immer wieder: Was ist lesenswert, was nicht?

5. Die Regelmäßigkeit des Newsletters:

In guten Zeiten wird schnell Respekt gewonnen, wenn jemand erfolgreich ist und wie ein König leben kann. In schlechten Zeiten schaut der Mensch lieber auf das was wesentlich und standfest ist. Die Vereinfachung und die Simplifizierung ihrer Inhalte helfen sich auf die Dinge zu konzentrieren die wirklich wichtig sind. Profunde Antworten werden wichtiger, Beziehungen rücken mehr in den Mittelpunkt, und die Glaubwürdigkeit zählt mehr als je zuvor.

Für die Masse der Menschen ist Schein und Sein wichtiger als Substanz und Glaubwürdigkeit. Wenn Sie das verstehen, und mit qualitativen Informationen überzeugen, dann wird auch klar wie kraftvoll und wertvoll ein regelmäßiges hochwertiges Informationsmarketing ist. Schon allein die Regelmäßigkeit schafft Vertrautheit und ist auch gleich echtes Branding in Nischenmärkten.

6. Sie stechen damit hervor!

Schutz, Sicherheit, Hilfestellung, Beistand, Begleitung, Ermutigung und Klarheit – wenn Inhalte das bieten, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

7. Mehr als nur eine austauschbare Ware sein:

Fernsehwerbung, Internet und Billig-Verkäufer machen aus allem eine austauschbare Ware und suggerieren deswegen dass man zum günstigsten Preis einkaufen soll. Sie brauchen einen radikalen Sinneswandel in Punkto Marketing um nicht als eine austauschbare Ware wahrgenommen zu werden. Der Beziehungsaufbau zu Ihrer Liste stärkt das Kundenvertrauen, und hilft ihnen immer weniger als eine austauschbare Ware gesehen zu werden.

Der Vertrauensgewinn über das Informationsmarketing hat wenig mit Glück zu tun, sondern mit der Entscheidung es zu tun, und auch weiter zu machen.

Die Sache ist die:

Sie können glauben dass Marketing auf eine gewisse Art und Weise funktioniert und wünschen dass das Leben auf eine bestimmte Art ablaufen muss. Diese Glaubenssätze haben oft gar nichts mit der Realität zu tun.

Oder Sie können die Dinge nehmen wie sie sind:

Newsletter-Marketing und Emails erscheinen nun mal langweilig gegen die vielen anderen glitzernden und trendy Marketingmethoden. Doch sie funktionieren und sind elementar.

Markus Trauernicht