Nutzen auch Sie die zeitraubenden trendy Marketing-Techniken die ein funktionierendes Marketing sabotieren?

Haben Sie Technik nach Technik ausprobiert und glauben noch
immer es sei Ihr Fehler wenn es im Marketing klemmt?

Vielleicht es mal dran wirklich Bilanz zu ziehen was Ihr Marketing betrifft.

Wissen Sie denn wirklich ob es sinnvoll

ist was Sie da alles machen?

  • Eine Technik nach der anderen probiert.
  • Sie haben intensiv versucht um mit Social Media einen Durchbruch zu erzielen.
  • Ein neues Webseiten-Design wird von einem noch besseren Design ersetzt.
  • Einer Marketingagentur nach der anderen Marketingagentur wird teures Geld bezahlt – aber die Ergebnisse bleiben gleich.
  • Gleiche Umsätze, egal ob viel Werbung oder wenig Werbung gemacht wird.
  • Die Webseite für Suchmaschinen optimiert, aber Sie wissen nicht wie sehr der Traffic nur künstlich gepusht wird und wie nachhaltig alles ist.

Und dann fehlt noch die Zeit für die Dinge die Sie eigentlich noch machen wollten…

Es bleibt ein mulmiges Gefühl, ohne dass man in der Lage ist den Finger auf die Wunde stelle zu legen.

Keine Frage. Fast jede Technik hat irgendwo ihren Platz. Aber auch in Ihrem Unternehmen?

Wie entscheiden Sie welche Technik
überhaupt wichtig ist,
und welche nicht?


Die Antwort ist einfach und äußerst logisch: Prinzipien vor Techniken

Was heißt das?

Überlegen Sie erst mal was Sie wollen.

Zum Beispiel:Den potentiellen Kunden der auf Ihrer Webseite ist, oder diese angerufen hat, auch wirklich zum Kunden zu machen.

Was Ihnen NICHT wirklich helfen wird genau dieses Ziel zu erreichen:

  • Ein noch schickeres neues Design für die Webseite.
  • Noch mehr Werbung schalten.
  • Die Webseite noch mehr für Suchmaschinen optimieren.
  • Einen neuen Slogan schaffen oder ein neues Logo erfinden.
  • Wieder eine Neustrukturierung des Unternehmens.

Denn mit diesen Maßnahmen ist der Bezug zwischen Ursache und Wirkung zu gering. Jedenfalls in unserem Beispiel.

Was Ihnen weiter helfen wird ist die prinzipielle Frage was Sie tun müssen, um den potentiellen Kunden während des Entscheidungsprozesses bis hin zum Kauf möglichst systematisch und automatisiert zu begleiten.

  • Wie können Sie den Nutzen bieten, dass Sie für einen potentiellen Kunden überhaupt interessanter als die Konkurrenz sind?
  • Sicherlich kein neues Design Ihrer Webseite.
  • Und auch nicht indem Sie noch mehr für Suchmaschinen optimieren.
  • Auch Social Media wird zu hoch bewertet. Wie wenn man die fundamentalen Prinzipien des Direktmarketings und des direct response einfach ignorieren könnte.
  • Viele Techniken sind sehr trendy und machen auch Spaß, aber am Ende des Tages sind diese nicht den Aufwand wert.

Die Antwort in diesem Beispiel ist eher langweilig und wenig glamourös. Und definitiv nichts für eine imagegetriebene Marketingphilosophie. Welche Techniken sollen genutzt werden, um einen potentiellen Kunden zu begleiten?

Prinzipiell muss der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Daraus ergeben sich die richtigen Techniken:

  • Hilfreiche Informationen während des Entscheidungsprozesses liefern. Via Email oder auf dem Postweg.
  • Mehrstufige Mailings, aber bitte lesenswert und nicht langweilig.
  • Mehrstufige Emailserien in Autorespondern, also ein Infomarketing.
  • Die Marketingbotschaft verändern. Weg von „das sind wir“, hin zu Texten die intensiv auf den Interessenten eingehen. Indem hilfreiche und brauchbare Informationen leicht lesbar dargestellt werden. Und vor allem den Leser packen und in den Text hinein ziehen. Niemand wird zu einem Kauf hin gelangweilt. Aber auch der Hochdruck-Verkauf hat ausgedient.

Stichwort Opportunitätskosten. Diese sind real und echt. Besonders wenn Sie auf die jeweils relevanten und zielkonformen Methoden verzichten. Dazu auch interessant: Cash-Flow oder Branding-Strategie für Startups.

Gehen wir ein bisschen weiter in die Tiefe:

An dieser Stelle habe ich eine Info in einen eigenen Artikel verfrachtet: Versteckte interne Sabotage durch verkaufsfeindliches Personal

Prinzipien werden zu schnell links liegen gelassen. Der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung wird ignoriert. Wenn verkaufsfeindliches Personal direkt im Kundenkontakt steht, dann wird sich schnell in trendy Techniken geflüchtet, anstatt grundlegende Verkaufsprinzipien zu beachten. Keine Frage, trendige Techniken sind oft nicht zu verachten, doch es gilt sich zu fragen ob diese einen Platz im eigenen Unternehmen verdienen oder nicht.

Immerhin sind neue Kunden und wiederkehrende das Lebensblut eines Unternehmens. Überlegen Sie nochmal was den Kunden wirklich motiviert zu kaufen, wo liegt die echteKaufmotivation?

Die Prinzipien müssen die Auswahl der Techniken bestimmen. Damit verhindern Sie, dass Sie sich auf trendy Techniken stürzen, die Sie letztendlich viel Geld kosten, weil zu wenig hinten raus springt. Hilfreich ist hier auch wieder die Besinnung auf das Pareto-Prinzip.

Zum Schluss auch noch die wichtige Fragen:

  • Welche Prinzipien bestimmen den Inhalt ihrer Verkaufstexte / Werbetexte? Wie sieht es denn hier mit dem Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung aus? Sind die Texte wirklich lesenswert für jemanden der gerade vielleicht eher zufällig auf ihrer Webseite landet? Immerhin ist das Angebot wichtiger als Traffic.
  • Oder ist es das übliche Geschwafel von „bestem Service“, „wir sind da für Sie“ und „Kundenzufriedenheit ist das oberste Gebot“. Das behauptet jeder. Damit ist die Botschaft genau jene die man auf fast jeder Webseite lesen kann. Und somit kaum lesenswert…

Markus Trauernicht