Ist dies das Bild welches Sie vom Verkauf und Marketing haben?

Esel-Marketing: Würden Sie mit einem Unternehmen ein
Geschäft machen wollen, wenn es so nur so danach
schreit Ihr Geld haben zu wollen? Und dabei seltsamerweise
das Gefühl zu haben, dass Ihnen die Fingerkuppen
abgetrennt werden wenn es dann mal zum Service
kommen sollte?

Wie Sie den Verkauf nicht mögen oder ein Problem mit dem Marketing haben, dann überlegen Sie mal ob dies das Bild ist, welches Sie vom Verkauf haben?


Ist es Zeit für einen Paradigmenwechsel?

  • Natürlich will man nicht mit dieser Art des Verkaufs in Verbindung gebracht werden. Ich vermute auch dass genau deshalb so gerne Imagemarketing gemacht wird. Man versucht von dem typischen Verkaufsbild weg zu kommen.

Nur merken immer mehr Unternehmen, das Imagemarketing sehr teuer ist, und oft einfach nicht funktioniert. Also versucht man im Marketing lauter zu schreien anstatt eine spezifische Marketingbotschaft zu nutzen.

Aber der Kunde will nicht hören wenn man über sich selber, die eigenen Produkte und die Dienstleistungen schreit. Viel sinnvoller ist es über das zu sprechen was den Kunden interessiert = erste Schritt im sauberen Kundenumgang. Und genau da kommt ein Informationsmarketing und das Direktmarketing ins Spiel, wo die Werbung an sich schon einen hohen Mehrwert bietet. Das stärkt Ihre Unternehmenspositionierung. Und dann macht das Marketing auch Spaß.

Man kann es auch „verkaufen ohne zu verkaufen“ nennen. Kein Hardselling, sondern emotionale Werbetexte die den Leser in den Text ziehen.

Lösungsansätze:

    • Ist die eigene Webseite lesenswert für den typischen Webseitenbesucher in Ihrem Markt?

  • Bietet die Webseite die wertvollen und brauchbaren Informationen an, die der typische Käufer sucht? Oder muss er sich diese selber im Internet zusammen suchen um eine fundierte Kaufentscheidung treffen zu können?

 

  • Dann geht es weiter mit einem Informationsmarketing und dem Aufbau einer eigenen Herde, eines Stammes, einer Liste, Kundenstamm aufbauen – wie auch immer man das nennen will.

 

Markus Trauernicht